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Wirkung der Stutenmilch
Eine entscheidende Bedeutung kommt der Arachidonsäure zu, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prostaglandine nimmt. Die Prostaglandine beeinflusst u.a. die Herzmuskulatur, alle Organe und Gewebe mit glatter Muskulatur, die Magen- und Darmschleimhaut, die hormonproduzierenden Drüsen sowie das zentrale Nervensystem.
Samuelsson Bengt: "Arachiodensäure und Prostaglandine" 1982
Das Prostacyclin (eines der Prostaglandine) spielt bei dem Arteriosklerosegeschehen eine wichtige Rolle, da es die Gefäßwände schützen und erweitern, sowie die geschädigten Gefäßwände regenerieren kann. Die intakten Gefäßwände haben einen Schutzmechanismus durch das Prostacyclin, für dessen Erzeugung sie laufend die Arachidonsäure benötigen.
Prof. med. Gotthard Schettler: „Der Mensch ist so jung wie seine Gefäße“ 1982
Stutenmilch ist eine Bifidusmilch, da die Wuchsstoffe für das im Darm so wichtige Bakterium Bifidum enthält. Sie nimmt Einfluss auf den Verdauungsprozess im Magen- und Darmtrakt, saniert die Darmflora und regeneriert die Leber- und Bauchspeicheldrüsenfunktion bei Erwachsenen und Kindern (besonders bei älteren Menschen).
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